Das sind wir

Hier möchte wir Uns und unsere Hunde einmal vorstellen.

Jedes Mitglied hat daher drei Fragen von unserer Pressesprecherin der Staffel bekommen und wurde dahingehend interviewt. Die Antworten und was es sonst noch so über uns zu erzählen gibt, erfahrt ihr hier.

Viel Spaß beim lesen!

Tim Lessenich mit seinem Malinoisrüden Mex.
Hundeführer mit geprüftem Einsatzhund, Ausbilder und Staffelleiter

Wie bist du zu der Arbeit in der Rettungshunde Staffel gekommen?

Seit über 15Jahren ist die Arbeit mit Hunden ein fester Bestandteil von Tims Leben. In dieser Zeit sammelte er viel Erfahrung im Führen von Hunden im Schutzdienst.

Vor knapp 6,5Jahren kam dann der Entschluss, auch mal in eine andere Richtung einzuschlagen. Die Rettungshundearbeit sollte es werden. Mit dieser Idee zog Mex bei Tim ein. 

Anfänglich wurde Mex in der Trümmersuche ausgebildet. Tim entschloss sich aber hier noch mal den Bereich zu wechseln, lernte unsere Trainerin Nicole kennen und seitdem sind nicht nur Mex und Tim ein super Mantrailing Team, sondern auch Tim und Nicoles Wege haben sich fortan in der Rettungshundearbeit nicht mehr getrennt. 

Nicole gab sehr viel von ihrem Wissen an Tim weiter und so zählt auch Tim mittlerweile zum Ausbilder Team.

Durch seine jahrelange Erfahrung in der Hundearbeit und den großen Erfahrungsschatz im Bereich der Feuerwehr, ist Tim außerdem noch unser Staffelleiter.

Was macht dir besonders viel Spaß an der Arbeit in der Rettungshundestaffel? 

Teamarbeit wird bei Tim ganz groß geschrieben und so ist es nicht nur die Arbeit mit Mex im Hund-Mensch-Team die Tim eine große Freude bereitet, sondern auch die Arbeit in der gesamten Staffel. Zusammen lachen, zusammen trainieren, die Einsätze meistern und auch privat sitzt man gerne mal beim grillen zusammen.

Als Teil des Trainer Teams blickt Tim noch mal mit einem anderen Auge auf das Training.

Jedes Team voranzubringen und in seinen Stärken und Schwächen zu fordern ist für ihn besonders wichtig. Diese Herausforderung meistert er enorm gerne. 

Wenn du dich und deinen Hund beschreiben müsstest, was würdest du mir über euch sagen?

Tim und Mex bilden ein sehr zielstrebiges Team.

Sowohl im Training wie auch im Einsatz sind sie immer mit voller Konzentration dabei. Trotz der enorm fordernden Aufgaben kommt aber auch der Spaß bei beiden nicht zu kurz.

„Uns beide verbindet nicht nur die Anzahl der Buchstaben in unseren Namen“- sagt Tim mir und lacht. Und auch im Interview zeigt sich wieder, dass immer einer von beiden zu Späßen aufgelegt ist.

Außerdem wird sich vor neuen Aufgaben nicht gescheut. Hier gibt es für beide immer etwas Neues dazu zu lernen, was in unserem Bereich enorm wichtig ist.

Nicole Richtberg mit ihren Dalmatinerdamen Amra und Cookie.
Hundeführerin mit zwei geprüften Einsatzhunden, stellvertretende Staffelleitung und Ausbildungsleitung

Wie bist du zu der Arbeit in der Rettungshundestaffel gekommen?

Vor rund 15Jahren war Nicole auf der Suche nach einer Auslastung der anderen Art für ihre damalige Dalmatiner Hündin Kimi.

Agility war nicht das richtige für sie, dass wusste sie schnell. Doch sollte es auch nicht die typische Unterordnungsausbildung sein. Daher fand sie nach langer Suche den Zweig Mantrailing.

Damals war diese Art der Ausbildung in Deutschland noch nicht weit verbreitet. Daher nahm Nicole Trainingswege von ca. 70km einfach auf sich, um der Sache eine Chance zu geben. Schnell stellte sich heraus, dass diese Art der Auslastung für Kimi, sowohl dem Vierbeiner wie auch Nicole richtig guttat und enorm viel Freude machte.

Vom Ehrgeiz gepackt informierte und studierte Nicole mehrere Fachliteraturen zu dem Thema und bildete sich in mehreren Kursen im In- und Ausland auf dem Gebiet weiter, immer im Hinterkopf nicht auf der jetzigen Stelle stehen zu bleiben.

Was macht dir besonders viel Spaß an der Arbeit in der Rettungshundestaffel?

Nicole ist unsere Ausbilderin, somit lastet auf Ihren Schultern nicht nur die Verantwortung für die Arbeit mit Ihren eigenen Hunden, sondern auch das Vorantreiben der anderen Mensch-Hund-Teams in unsere Staffel.

Dabei liebt sie die Herausforderung sich individuell auf jedes einzelne Team einzustellen und es gezielt zu fördern und zu fordern. Jeder Fortschritt der Teams macht sie hierbei enorm stolz.
Mit liebevoller Strenge treibt sie uns alle voran und macht uns immer wieder deutlich, wie wichtig und verantwortungsvoll unsere Arbeit ist. „Am Ende geht es immer um Menschenleben, wenn man uns ruft“.

Hinzukommen noch die Tätigkeiten und die Herausforderungen in der Einsatzabteilung der Feuerwehr. Sei es die gemeinsamen Übungsabende oder die persönliche Herausforderung der Atemschutzüberprüfung, in der Nicole Ihre Fitness unter Beweis stellen muss.

Wenn du dich und deinen Hund beschreiben müsstest, was würdest du mir über euch sagen?

Beide Hunde sind so unterschiedlich wie Tag und Nacht. Und trotzdem sind beide auf ihre eigene Art und Weise perfekt für Nicole.

Cockie ist eine ruhige, sensible und sehr ausgeglichene Hündin. Sie gibt Nicole in jeder Situation, sei es im Einsatz oder im Training, enorm viel Sicherheit und Ihre Ruhe überträgt sich hierbei auf Nicole. Das ist sehr wichtig, denn nur so können sich beide zu 100% aufeinander verlassen.

Sowohl Nicole wie auch Cockie sind sehr ehrgeizig. Cockie ist seit 9Jahren in der Rettungshundearbeit dabei und in Ihrem Suchen absolut zuverlässig und genau. Nicole bringt nicht nur bei uns in der Staffel sehr viel Ehrgeiz mit. Auch ist sie in ihrem beruflichen Umfeld sehr ehrgeizig und hat sich vor kurzem nochmal entschlossen mit 52 Jahren eine Weiterbildung zur Rettungssanitäterin zu machen, nachdem sie zuvor 24Jahre als Intensiv- und Krankenschwester tätig war und auch hier ihren beruflichen Schwerpunkt neu zu setzten. Eine Entscheidung, die nicht leicht ist und nicht jeder treffen würde. Beide haben im Mensch-Hund-Team in den letzten 9Jahren super zusammengefunden und halten somit das Niveau in der Suche und im Training auf einem enorm hohen Maß.

Zudem haben die beiden im Team schon mehrere hundert Suchkilometer zurückgelegt. Bei zahlreichen Suchen nach Vermissten waren beide vor Ort und legten lange Strecken zurück. Nicht nur im Einsatz sind beide gerne viel unterwegs. Im Urlaub geht es meist wandern und die Natur erkunden 

Amra ist in vielen Ihrer Charaktereigenschaften das Gegenteil von Cockie. Sie ist eine energiegeladene Hündin.

Sie wächst in Trainings und Einsätzen oftmals noch ein Stück über sich hinaus und legt dabei enorm viel Ehrgeiz an den Tag. Ihre Aufgabe die Person zu finden, steht bei Ihr über allem und so würde sie sich auch nie von sich aus zurücknehmen. Dafür hat sie Nicole. Sie kann ihre Hündin lesen wie ein Buch und weiß daher genau, wann sie Amra besser aus der Aufgabe nimmt. Bei den beiden greift alles zusammen und sie können sich blind aufeinander verlassen.

Amra gehört mit ihren jungen Jahren noch zu den jungen wilden. Das zeigt sie vor allem in ihrem Lauftempo. Hie muss Nicole schon ordentlich die Beine in die Hand nehmen, dass sie mit Amras Schnelligkeit mithalten kann. Doch durch das stetige Training finden die beiden immer mehr ihr eigenes Tempo.

Durch ihre aufgeschlossene Art und ihr einzigartiges Dalmatinerlachen verbreitet Amra in der Staffel viel Freude. Den Humor hat sie von ihrem Frauchen, denn auch Nicole ist eine sehr humorvolle Person, die auch mal über sich selbst lachen kann. So verbreiten beide viel Freude in der Staffel.

Sandra Krämer mit ihrer Viszladame Julie.
Hundeführerin mit geprüften Einsatz Hund und Trainerin in Ausbildung

Wie bist du zu der Arbeit in der Rettungshunde Staffel gekommen?

Als Julie zu Sandra gezogen ist war ihr schnell klar, dass Julie mit einfachen Spaziergängen, egal wie lang sie sind, nicht ausreichend ausgelastet wird. Sie wollte sie nicht nur körperlich fördern, sondern auch vom Kopf her.

Dabei noch ehrenamtlich etwas an die Gesellschaft zurückgeben wäre optimal, dachte Sandra sich.

Nach einer Recherche fand sie Mantrailing in einer Feuerwehr. Das was da stand klang gut und so ging es zum Probetraining. 

Als beide nach dem Probetraining kaputt daheim wieder ankamen war klar, das soll unsere Beschäftigung werden! 

Was macht dir besonders viel Spaß an der Arbeit in der Rettungshundestaffel? 

Sich hier auf eine Sache festzulegen fällt Sandra nicht leicht. 

Was hier mit reinspielt sind die abwechslungsreichen Trainings. Wir als Staffel überlegen uns immer wieder neue Orte und Trainingsszenarien. So durften wir schon in Baumärkten, alten Polizeipräsidien, Altenheimen oder auch Abrissgebäuden trainieren. Sandra ist nicht nur dankbar für die Vielfalt auf die wir hier zurückgreifen können, sondern auch auf alle helfenden Hände und Unterstützer, die uns das möglich machen.

Auch wenn der Grund eines Einsatzes nie schön ist, da ein geliebter Mensch vermisst wird, so freut sich Sandra gemeinsam mit Julie zu der Suche etwas beitragen zu können.

Durch die viele Zeit im Training und bei den Einsätzen sind wir in der Staffel richtig gut zusammengewachsen. Es ist wie eine kleine Familie auf die Sandra sich immer verlassen kann.

Wenn du dich und deinen Hund beschreiben müsstest, was würdest du mir über euch sagen?

Julie ist ein starker Partner an Sandras Seite. Sie ist ihr erster Hund, den sie ausgebildet hat. In den 3,5 Jahren, die die beiden als Team zusammengewachsen sind, hat sich ihre Beziehung nochmals deutlich gestärkt.

Julie ist eine enorm aufgeweckte Hündin. In der Arbeit ist sie so gründlich und checkt alle Ecken ab. Zielstrebig wie sie ist, wird jeder Einsatz mit 100% Konzentration abgearbeitet. 

Die Leistung die sie immer wieder erbringt beeindruckt sowohl die Ausbilderin und die anderen Mitglieder, wie auch Sandra.

Mit einem Lachen im Gesicht sagt Sandra mir: „Eigentlich sind das alles Eigenschaften, die ich auch bei mir sehe – ich würde sagen das hat sie von mir“ 🙂

Jenni Nold mit ihrer Herder-Mix-Hündin Enni.
Hundeführerin in Ausbildung

Wie bist du zu der Arbeit in der Rettungshunde Staffel gekommen?

Jenni hat die Empfehlung für diese Arbeit von einem Bekannten bekommen. Enni ist grade zu ihr gekommen, da wurde die damalige Staffel neu gegründet. Anfangs trainierten die beiden auf der Flächensuche zusammen. Doch das war für Ennis Charakter nicht das Richtige. Jenni war kurz davor das Handtuch zu werfen, als Nicole als Trainerin in die Staffel kam. Die beiden entschlossen Enni nochmal im Bereich Mantrail einzusetzen.

Das war die beste Idee. Enni blühte in der Arbeit auf und so war der Gedanke aufzugeben wie weggewischt.

Was macht dir besonders viel Spaß an der Arbeit in der Rettungshundestaffel? 

Feuerwehr war schon seit Jenni 12Jahre alt war immer ein Teil von ihrem Leben. Umso größer war die Freude, dass sie die Feuerwehr mit der Rettungshundearbeit verbinden kann. Durch die Arbeit in der Rettungshundestaffel sind Jenni und Enni nochmal viel enger zusammengewachsen. Es ist nicht immer einfach, aber auch die schwierigen Zeiten steht man zusammen durch.

Außerdem freut sich Jenni immer auf die Trainings und Einsätze. Durch die vielen Stunden der gemeinsamen Arbeit sind hier sehr gute Freundschaften entstanden.

Wenn du dich und deinen Hund beschreiben müsstest, was würdest du mir über euch sagen?

Enni ist Jennis Herzenshund. Eigentlich hatte Jenni immer den Vorsatz, dass sie nur einen Hund bei sich einziehen lässt. Doch als sie Enni sah war dieser Gedanke schnell verdrängt und Enni zog bei ihr ein.

Enni war Jennis Zweit-Hund. Knapp 2Jahre später zog auch noch Ennis Schwester bei Jenni ein. 

Leider musste Jenni ihre Erste Hündin aufgrund von Krankheit gehen lassen. Diese schwierige Zeit wirbelte einmal alle auf und das Leben wurde einmal neu sortiert.

Das schweißte alle nochmal mehr zusammen und so wurde Enni zu Jennis Herzenshund die ihr in dieser schwierigen Zeit beiseite stand.

Karsten Denner mit seiner Pointer-Labrador-Hündin Lia.
Hundeführer in Ausbildung

Wie bist du zu der Arbeit in der Rettungshunde Staffel gekommen?

Karsten arbeitet im Rettungsdienst. Nachdem er einen Patienten ins Krankenhaus gebracht hatte unterhielt er sich dort noch etwas mit dem Personal vor Ort. „Das muss ca. In 2018 gewesen sein“, sagt er. Darunter auch Nicole, unsere Ausbilderin. Beide entdeckten ihre Gemeinsamkeit: Sie haben Hunde. 

Karsten erzählte, dass er Lia mehr fordern will, aber sich noch nicht sicher ist, was die richtige Auslastung ist. Nicole erzählte ihm direkt vom Mantrailing, was sie ja selber betreibt und ausbildet.

Schnell war Karstens Interesse geweckt. Bevor es zum nächsten Einsatz ging wurden noch schnell die Daten fürs Probetraining ausgetauscht.

Und ja, wie ihr seht hat das Interesse bis heute angehalten 🙂 

Was macht dir besonders viel Spaß an der Arbeit in der Rettungshundestaffel? 

Zusammenhalt und Kameradschaft. Wir können uns einfach immer und überall aufeinander verlassen.

Das ist auch wichtig bei unsere Arbeit. Wir werden oft in den Abendstunden eingesetzt oder in stark befahrenen Verkehrsgebieten. Hier braucht man immer jemand an seiner Seite, der als zusätzliches Augenpaar für die Sicherheit des Mensch-Hund-Teams sorgt.

Außerdem schätzt Karsten die Einsatzbereitschaft und den enormen Ehrgeiz den jeder in der Staffel an den Tag legt. „Jeder weiß auf was es ankommt wenn wir in einen Einsatz müssen und jeder weiß für was wir trainieren“ sagt Karsten. 

Trotz aller Ernsthaftigkeit haben wir auch viel zu lachen. Bei kleinen Neckerein und Scherzen ist Karsten ganz vorne mit dabei. Doch wer austeilen kann, kann auch einstecken und so fehlt Karsten auch nicht der Humor um sich selber nicht zu ernst zu nehmen.

Wenn du dich und deinen Hund beschreiben müsstest, was würdest du mir über euch sagen?

Bei Kindern würde man sagen: Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm. 

Karsten sagt über Lia und sich: “Wie der Mensch so sein Tier“

Beide sind manchmal etwas chaotisch. Das wichtige ist, zusammen finden sie immer den richtigen Weg. Als Team haben sich die beiden perfekt aufeinander eingestellt und sind in der Arbeit immer zielstrebig unterwegs. 

Abseits von der Ernsthaftigkeit können sie beide gleich gut der Clown für die Gruppe sein. Dies sorgt stets für gute Laune im gesamten Team.

Die launische Diva Lia kann aber auch mal eingeschnappt sein. Hierbei bringt sie Karsten gut ins Grübeln, was er falsch gemacht haben kann. Doch lange kann keiner der beiden böse aufeinander sein.

Viel haben die beiden schon gemeinsam gemeistert, sei es in der Arbeit in der Staffel oder im privaten. Diese Zeit schweißt enorm zusammen. Und so sagt Karsten mir: “Ich kann mich zu 100% auf Lia verlassen, egal in welcher Situation“.

Und gemeinsam sind wir uns sicher: könnte Lia reden würde sie uns dasselbe über Karsten sagen.

Nadine Schwarz mit ihrem Labradorrüden Maddox.
Hundeführerin in Ausbildung und Pressesprecherin der Staffel

Wie bist du zu der Arbeit in der Rettungshunde Staffel gekommen?

Maddox ist mein zweiter Hund. Als wir uns 2020 wohnlich etwas vergrößert haben, haben mein Mann und ich entschieden uns noch einen zweiten Hund zuzulegen. Ich hatte recht schnell den Wunsch, dass wir mit ihm einer sinnvollen Tätigkeit nachgehen.

Diese Idee spielte auch bei der Auswahl der Hunderasse mit. Und so entschieden wir uns für unseren ersten Labrador.

Ich begann Maddox in einer anderen Rettungshundestaffel als Flächensuchhund auszubilden, merkte aber, nicht zu 100% mit dieser Entscheidung glücklich zu sein und ihn dadurch in der Entfaltung seiner Fähigkeiten zu bremsen.

Parallel startete ich berufsbegleitend meine Qualifizierung als Rettungssanitäter. Während meinem Praktikum im Krankenhaus durfte auch ich Nicole kennenlernen.

Sie inspiriert mich mit dem Gedanken, zu versuchen, ob Mantrailing für Maddox und mich passender ist. 

Schon nach dem ersten Probetraining merkte ich, dass ich mich in dieser Ausbildungsparte wohler fühlte. Auch Maddox entfaltet sich hier ganz neu.

Heute kann ich sagen, es war die richtige Entscheidung und ich bin unglaublich froh, dass wir hier noch mal ein Wechsel gemacht haben.

Was macht dir besonders viel Spaß an der Arbeit in der Rettungshundestaffel? 

Jedes Training fasziniert mich aufs Neue, was unsere vierbeinigen Begleiter alles leisten können und wie wir als Teampartner sie beeinflussen können, ohne dass es uns richtig bewusst ist. 

Daher lerne ich jedes Training etwas Neues dazu und freue mich, sowohl Maddox wie auch mich und vorallem unsere Teamleistung, hier stetig weiterzuentwickeln.

Außerdem mag ich, dass es nie langweilig bei uns wird. Jedes Training findet an einem anderen Ort statt und auch sonst sind wir eine bunt gemischte Gruppe und es gibt immer was Neues zu erzählen worüber man gemeinsam lachen kann!

Durch die Rettungshundearbeit habe ich mich auch persönlich noch mal weiterentwickelt. Erst kam der Rettungssanitäter dazu und nun nochmal die Grundausbildung in der Feuerwehr. Ich freu mich hier auch noch weiter in die Aufgabengebiete einzutauchen.

Wenn du dich und deinen Hund beschreiben müsstest, was würdest du mir über euch sagen? 

Wenn ich Maddox bei der Arbeit oder in unserem Alltag zusehe, denke ich mir immer – er ist ein echtes Energiebündel!  Aber da kann ich glatt mithalten, denn Energie habe ich auch für zwei   

Gibt man uns beiden eine Aufgabe, sind wir gleich Feuer und Flamme und kaum zurückzuhalten bis wir eine Lösung erarbeitet haben. 

Nicht nur im Alltag hilft uns das oft weiter, sondern Vor allem im Training. Wir versuchen immer alle Herausforderungen bestmöglich und effizient zu meistern.

Und doch kann mein vierbeiniger Begleiter auch manchmal ein echter Dickkopf sein. Bin ich ihm im Training manchmal nicht schnell genug stellt er mich direkt auf die Probe und zeigt mir damit, dass sein Weg doch der Richtige gewesen wäre.

Je nachdem wen man aus meinem Familien- und Freundeskreis fragt, sagen sie eventuell auch ich wäre dickköpfig 🙂

Ich hoffe, dass die Interviews euch gefallen haben und ihr einen besseren Eindruck über die Mitglieder der Staffel und unsere Vierbeiner erlangen konntet.

Vielleicht findest Du dich ja auch in der ein oder anderen Beschreibung wieder ;)?

Wenn wir dein Interesse an der Rettungshundearbeit geweckt haben oder du noch weitere Fragen hast, melde dich gerne bei uns, denn wir haben immer noch einen Platz frei in der Staffel!