Auch dieses Jahr nahmen wir wieder am Kreiszeltlager der Jugendfeuerwehren des Kreises Bergstraße teil.
Diesmal bestand das Teilnehmerfeld aus 11 Jugendlichen. Auf Betreuerseite standen 2 permanente Betreuer (Denise und Francesco), ein TeilzeitBetreuer (Nico), sowie Kim und Michael als „Versorgungseinheit“ zur Verfügung.
Hier sollen in einer kurzen Übersicht (mit einem Augenzwinkern) dargestellt werden, was im Großen und Ganzen passiert ist und was die Kids erlebt haben.

Aufbau, Dienstag, 30.06.2026
Im Zuge der planmäßigen Jugendfeuerwehrstunde und mit Hilfe einiger Kameraden der Einsatzabteilung (vielen lieben Dank für die tatkräftige Unterstützung!) fuhren wir das gesamte Material auf den Zeltplatz beim Jägerhof in Biblis.
Da der Zeltplatz quasi in Sichtweite von Groß-Rohrheim liegt, war es für uns fast ein Heimspiel.
Die Zelte wurden gestellt und die Betten schonmal aufgebaut. In diesem Jahr bauten wir zwei Schlafzelte auf („Jungszelt“ und „Mädchenzelt“) und ein weiteres Zelt, diente als Versorgungszelt. Als besonderes Highlight wurde unsere Torwand aufgebaut, welche ein Upcycling aus unserem alten ausgemusterten Sprungretter ist.
Da die Lagerleitung Bedenken äußerte, musste nach der Rückkehr ins Gerätehaus nochmals ein Trupp ein zweites Mal nach Biblis fahren, um den Sprungretter mit zusätzlich Maßnahmen gegen Wind und Wetter abzusichern.
Eröffnung, Mittwoch 01.07.2026
Es geht los!
Um 10 Uhr trafen wir uns alle am Gerätehaus, um zusammen zum Zeltplatz zu fahren. Da die Jugendlichen offensichtlich für 14 Tage Urlaub gepackt hatten, musste spontan einer der Betreuer mit dem Privatauto mitfahren, da wir das ganze Gepäck nicht in unseren MTW und den ELW bekamen.
Angekommen am Zeltplatz wurden die Feldbetten bezogen und die Grundversorgung aufgebaut. Unser Zeltplatz lag direkt gegenüber der Lagerküche und am Ende der Freifläche direkt am Haupteingang und den sanitären Anlagen. Ideale Bedingungen für schnelle Ver- und Entsorgung.
Wie im Jahr zuvor war am Anreisetag wieder Selbstversorgung angesagt, da die Küchencrew an diesem Tag noch aufbauten und erst Donnerstags die Raubtierfütterung übernahmen. Eine gute Gelegenheit den Grill anzuwerfen. Der Bezug des neuen Quartiers, das Einrichten und Einleben haben doch einige Kräfte von den Kids gefordert und die Stärkung wurde dankbar aufgenommen. Eine weitere gerne genommene Stärkung waren die Slushs, welche die Kameraden aus Biblis anboten.
Nicht verschwiegen werden soll auch der erste Aufreger bei der Ankunft. Das am Vortag aufgestellte Jungenzelt hatte beim Regen in der Nacht eine Wasserblase gebildet und war dabei an einer Stelle undicht geworden. Leider über dem Feldbett von Ben, so dass seine JF-Uniform erst einmal zum Trocknen in die Sonne musste.
Die exponierte Lage auf dem Zeltplatz ermöglichte uns auch der großen Eröffnungsveranstaltung direkt von unserem Zeltplatz aus beizuwohnen, ohne Bänke zur Freifläche schleppen zu müssen. Nichtsdestotrotz kamen Landrat Christian Engelhardt und Kreisbrandinspektor Markus Stracke bei ihrem Rundgang durch das Camp nach der Veranstaltung vorbei und begrüßten uns.
Aber dies waren nicht unsere einzigen Gäste an diesem Tag. Auch unser Gemeindebrandinspektor Rainer Donnerstag sowie der Kamerad Rainer Bersch ließen es sich nicht nehmen mit uns die Eröffnungsveranstaltung „zu besuchen“.
Am Ende des Tages ließ sich unseren Kids auch schon die Aufregung vor dem nächsten Tag anmerken.
Die Abnahme der Jugendflamme Stufe stand an
Jugendflamme 2, Donnerstag 02.07.2026
Die erste Nacht war überstanden und vor allem Francesco hatte eher weniger Schlaf bekommen. Zum einen betrachtete die Lagerleitung nur die Mittagsruhe als heilig, die vorgeschriebene Lagerruhe nachts wurde eher als lose Empfehlung behandelt, so dass einige Wehren die Nacht zum Tag machten und uns mit lauter Musik und Geschrei „erfreuten“.
Da unsere Jungs nicht so wirklich verstanden, warum in den Nachbarzelten scheinbar Diskotheken betrieben wurden, während sie schlafen geschickt wurden, vertrieben sie sich die Zeit mit dem Imitieren von Furzgeräuschen, trugen kurzerhand den schlafenden Noah samt Feldbett nach draußen oder belustigten sich anderweitig gegenseitig.
Der zentrale Punkt des zweiten Tages war die Abnahme der Jugendflamme. Da dies für die Groß-Rohrheimer Jugendfeuerwehr die erste Abnahme der zweiten Stufe darstellte und es auch einige Regeländerungen gegeben hatte, waren alle etwas aufgeregt. Die Abnahme fand im und ums Gerätehaus in Biblis statt.
Auch hier durften wir Rainer Bersch als Unterstützer begrüßen. Hierfür möchten wir uns ganz herzlich bedanken! Es ist für die Kids sehr wertvoll zu sehen, dass sie innerhalb der Wehr Unterstützung und Hilfe finden.
Von unseren 14 Jugendlichen, nahmen 11 am Zeltlager teil und 9 von Ihnen durften die Jugendflamme Stufe 2 ablegen. Die anderen konnten aufgrund noch fehlender Absolvierung der Stufe 1 oder des Alters leider noch nicht teilnehmen. Die beiden Jungs, die lediglich als Zaungäste dabei gewesen wären, unterstützten ihre Kameraden und nahmen sogar als „Lückenfüller“ an einigen der Aufgaben teil. Auch dafür muss man einfach mal ein Dankeschön sagen.
Die Aufgaben waren auf 6 Stationen aufgeteilt und vielfältig;
- Fahrzeugkunde – an einem Löschfarzeug der FF-Biblis wurden Buchstaben gezogen. Zu diesem Buchstaben sollte die Gruppe Gegenstände im Fahrzeug benannt werden (A-Atemschutzgeräte, B-Brecheisen …)
- Standrohr setzen – In 3er Gruppen ging es weiter. Die Bestandteile des Standrohres (dient der Wasserentnahme) sollten benannt und die Einzelschritte des „setzens“ beschrieben und ausgeführt werden.
- B-Schlauch kuppeln – hier war der Trupp (2 Personen) gefragt. Auf die Verwendung von Kupplungsschlüsseln und die Abfrage der technischen Daten zu den B-Schläuchen wurde gleichmaßen geachtet.
- Saugleitung verlegen – In 5er Gruppen (2 Trupps und 1 Maschinist) wurden Saugschläuche gekuppelt und zu einer Saugleitung verlegt. Hier waren neben der anschließenden Theorie auch Knoten und Stiche gefragt.
- Knoten & Stiche – stets von jedem Feuerwehrangehörigen „beliebt“, gehören sie jedoch zum Alltag dazu und finden häufig auch im Privatleben Anwendung 😉
- Theorie – Absichern einer Einsatzstelle war hier für die Gruppe das Thema – Zahlen, Daten, Fakten – wie im täglichen Umfeld häufig auch …
Bei der herrschenden Hitze durchaus eine Herausforderung.
Nach absolvierter Abnahme ging es dann zurück auf den Zeltplatz um pünktlich zum ersten Mittagessen (Fleischkäse mit Ei und Essiggurken) vor Ort zu sein.
Am Nachmittag wurde dann auf der Freifläche eine XXL-Hüpfburg aufgebaut, so dass unsere Jugend schwer beschäftigt war und ständig zwischen unserer Torwand und der Hüpfburg hin und her wechselte.
Zum Abendessen zauberte die Feldküche einen Bauerntopf, der wirklich gut war. Nur leider kam es bei der Verteilung zu etwas Ungleichheit, da am Anfang mit vollen Schöpfkellen gegeben wurde, aber am Ende zu wenig für alle da war. Die Lagerleitung startete per Lager-WhatsApp einen Rundruf, ob Wehren abgeben könnten. Die betroffenen Jugendfeuerwehren zeigten das feuerwehrtypische „Leben in der Lage“ und schmissen kurzerhand zum größten Teil den Grill an.
Auch am zweiten Abend durften wir uns über Besuch freuen. Jürgen, der Leiter der Alters- und Ehrenabteilung, kam mit dem Rad vorbei und machte sich, als ehemaliger Jugendwart und erfahrener Zeltlagerteilnehmer, ein Bild der Lage vor Ort.
Abends stand dann für die Kids nochmal ein Highlight an. Der Filmabend fand statt. Zur Eröffnungsfeier durften die Kids aus drei Filmvorschlägen mittels Applausabstimmung einen auswählen, der Donnerstag Abend auf der großen Leinwand gezeigt wurde. Die Lagerleitung stellte dafür das Popcorn zur Verfügung.
Ein weniger schöner Punkt am diesjährigen Zeltlager war, dass bei einigen Feuerwehren die gute Stimmung etwas ausartete und man auf ausgiebige Diebestour ging. Da mittlerweile der „Wimpelklau“ laut Lagerordnung akzeptiert wird und auch ein stückweit Tradition ist, kann man diesen außenvor lassen. Wenn anderen Wehren aber Material wie Klappstühle oder wie in unserem Fall 5 Pylone, welche wir zur Absicherung unserer Sprungretter-Torwand aufgestellt hatten zur Sicherheit aller, dann hat der Spaß einfach ein Loch. Trotz einem gewissen Desinteresse der Lagerleitung an solchen Vorfällen, fanden sich die meisten der „einseitig ausgeliehenen“ Gegenstände in der letzten Nacht wieder ein.
*Vorsicht Spoiler* Auch wir hatten am Sonntagmorgen die 5 Pylone wieder vorm Zelt stehen.
Lagerleben
was sollen wir dazu erzählen
Lasst Bilder selbst erzählen. Niemand wurde verletzt ! Kräftemessen, Rauferei, Sport, Spiel sind eng nebeneinander – sobald es um Respekt geht, sind die Fronten glasklar.
Lager-Olympiade, Freitag, 03.07.2026
Der Vormittag war der Lagerolympiade vorbehalten.
Auf diese hatten die Kids leider so gar keine Lust, so dass sie die Spiele und Aufgaben nur sehr halbherzig annahmen und sich auch gar keine Gedanken über die Platzierung am Ende machen mussten.
Eigentlich schade, da die ausrichtenden Wehren sich viel Mühe gegeben hatten.
Der Speiseplan sah für diesen Tag zum Mittagessen Schnitzel mit Kartoffeln vor und Abends wurden wir mit Gyros, Tsatsiki und Gurkensalat verköstigt.
An diesem Tag hatten wir auch schon den ersten (planmäßigen) Abgang und Basti verließ die Truppe in Richtung Urlaub.
Die anderen Kids fuhren mit Francesco und Denise nach Stockstadt ins Schwimmbad um sich abzukühlen.
Am Abend konnten wir mit Niklas samt Anhang weitere Gäste begrüßen.
Dem geneigten Leser mag es so erscheinen, dass die Kids nie alleine waren und das Zeltlagerleben genießen konnten. Aber es ist durchaus Usus, dass die Kameraden der Einsatzabteilung das Lager besuchen und sich ein Bild von der Lage machen.
Das ist durchaus erwünscht und wird auch von den Jugendlichen gut aufgenommen, da sie so „die Erwachsenen“ mal in lockerer Atmosphäre und „außerhalb der Uniform“ kennenlernen. Unsere Torwand erfreute sich mittlerweile auch größerer Beliebtheit, so dass wir auch Vertreter anderer Wehren in unserem Karreé hatten.
Abends stand das Lagertauziehen an. Groß-Rohrheim stellte keine eigene Mannschaft. Das Interesse hielt sich auch in Grenzen, so dass gar nicht alle Jugendlichen Zuschauen gingen, sondern einige lieber in unserem Lager blieben.
Dort fand dann mittels der mitgebrachten Arbeitsleinen und unter dem Motto „Schlag den Betreuer“ ein eigenes Tauziehen statt.
Höhepunkt für alle Kids im Lager war die Lautsprecherdurchsage, dass die Lagerleitung ein Eis ausgibt und alle Jugendlichen an den Führungscontainer kommen sollen… es folgte ein tumultartiger Ansturm auf den kleinen Container.
Bowling, Samstag, 04.07.2026
Am Samstag stand ein Ausflug besonderer Art auf dem Programm. Nicht dass nun die Meinung aufkommt – die Jugend würde sich in „Spelunken“ herumtreiben 😉
Auch eine „ruhige“ Kugel schob keiner – während die einen sich dem Billard widmeten, ließen die anderen die Kegel fliegen 🙂
gesellige Runde, Übergabe und Abschluss, Samstag, 04.07.2026
Objektiv betrachtet waren die Highlights dieses Tages die Abnahme der Deutschen Jugendleistungsspange (kein Groß-Rohrheimer Teilnehmer) sowie die Siegerehrung der Jugendlichen, welche die Jugendflamme oder die Leistungsspange abgelegt hatten.
Aus Groß-Rohrheimer Sicht war das Highlight der Besuch der Eltern zum Grillen und zum Anfeuern der Kids bei der Entgegennahme der Jugendflamme.
An diesem Tag schwitzte wohl das einzige Mal die Versorgungsmannschaft (Kim, Michael, Nico) mehr als die beiden Vorort-Betreuer.
Es wurden Erledigungsfahrten gemacht, Material zum Zeltplatz gekarrt und aufgebaut, die ersten Gegenstände aus dem Lager bereits wieder abgeholt und ins Gerätehaus gebracht.
Da sich unsere Kids bereits beim Zeltlager im Vorjahr die Abnahme der Jugendleistungsspange angeschaut hatten und wir auch noch ein-zwei Jahre Zeit haben, bis wir die ersten Teilnehmer aus Groß-Rohrheim anmelden, einigte man sich mit den Betreuern darauf stattdessen lieber zu ein paar entspannten Runden Bowling nach Bensheim zu fahren.
Pünktlich zum Mittagessen fanden sich dann alle wieder auf dem Zeltplatz ein. Leider gab es dort allerdings einen Stromausfall weswegen die Zeltküche ohne Strom und im Notbetrieb war. Die Kameraden der Malteser machten aber das Beste aus der Situation und schafften es, zugegeben mit etwas Verspätung, für alle Nudeln mit Haschee auf den Tisch zu bringen. Vielen Dank dafür!
An dieser Stelle sei auch erwähnt, dass eine Minute vor Ausrufen unserer Essensnummer die Feuerwehr Groß-Rohrheim zu einem Flächenbrand an der L3111 gerufen wurde, so dass Nico auf dem Weg zum Einsatz zwar noch hören durfte, dass es jetzt Essen geben würde, aber effektiv nichts mehr davon hatte. Auch das ist Feuerwehr.
24 Stunden am Tag / 7 Tage die Woche / 365 Tage im Jahr.
Auch wenn gerade das Essen auf den Tisch kommt oder man gerade mitten im Supermarkt steht. Das konnten die Kinder nun direkt miterleben. Zum Bericht des Einsatzes geht es hier.
Nach dem Einsatz ging es dann direkt wieder auf den Zeltplatz, wo schon die ersten Eltern vor Ort waren und auch einige Kameraden zu Besuch kamen. Hier sei sich besonders bei der ganzen Familie Filep, Frank Faatz, Sebastian Schmitt und Jenny Deichmann bedankt. Natürlich haben sich die Kinder aber natürlich vorallem über den Besuch der Eltern gefreut. Diese einzeln aufzuzählen, würde aber den Rahmen sprengen. Daher gesammelt und an alle: vielen Dank für Euren Besuch!
Pünktlich um 17 Uhr wurde dann auch der Grill angeschmissen und Bratwürste und Steaks als Beilage zu den mitgebrachten Salaten zubereitet.
Einige Eltern hatten auch Kuchen mitgebracht, so dass bald alle gut gesättigt waren und sich (nach Möglichkeit ein schattiges) Plätzchen suchten und Photosynthese betrieben.
Dann kam die Siegerehrung. Nach einigen Reden (die genaue Rednerliste kann gerne auf der Seite oder dem Instagram-Kanal der Kreisjugendfeuerwehr Bergstraße ermittelt werden) wurden zuerst die Sieger der Lagerolympiade gekührt (aufgrund der Unlust unserer Jugendlichen mussten wir uns hier keine Gedanken machen), danach wurden die Jugendlichen der Jugendflamme Stufe 2+3 ausgezeichnet (hier waren wir mit im Game) und schlußendlich wurden die neuen Träger der Jugendleistungsspange ausgezeichnet. Da sich der Zeitplan stark nach hinten geschoben hatte, bekamen unsere Kids dies aber schon gar nicht mehr mit. Es wurde erst einmal ein Gruppenbild gemacht. In zehn unterschiedlichen Positionen, aus 5 verschiedenen Winkeln, von 5 verschiedenen Fotographen.
Danach verabschiedeten sich die Eltern und auch einige der Kids gingen von dieser Veranstaltung aus direkt mit Mama und Papa in Richtung Ferien. An dieser Stelle wollen wir allen einen erholsamen Urlaub wünschen.
Es blieben 7 Jugendliche. Diese durften am letzten Abend länger aufbleiben und die Ausläufer des Zeltlagerlebens in sich aufsaugen. Da um uns herum wieder die unterschiedlichsten Musikrichtungen in einer unglaublichen Lautstärke abgespielt wurde, war an ein frühes Schlafen eh nicht zu denken. Gegen Mitternacht hieß es dann aber trotzdem „Zähneputzen und ab ins Bett“.
Die Betreuer setzten sich dann noch vor dem Zelt zusammen und tauschten sich aus.
Gegen 1 Uhr kam dann auch noch ein Kamerad der nebenan lagernden Feuerwehr Lorsch und bot Käsespätzle an, sowas passiert einem auch eher selten.
Irgendwann war dann aber auch das letzte Thema besprochen und die Luft raus. Die Betreuer gingen ins Bett und nachdem die umliegenden Zelte ihre Musikboxen irgendwann endlich überhitzt hatten, fielen die Augen zu und gingen erst auf, als das „Lied von der Biene Maja“ als Weckruf aus den Feldlautsprechern dröhnte.
Abbau, Sonntag, 05.07.2026
Abbau. Die verbliebenen Kids und die drei Betreuer vor Ort versuchten einigermaßen koordiniert schon einmal alles abzubauen und vorzubereiten, damit man sobald die Kameraden mit den roten Autos kommen, direkt einpacken konnte.
Es wurden Kabelbinder entfernt, Steckverbindungen gelöst und Heringe aus dem Boden gezogen. Mit äußerst unterschiedlichen Enthusiasmus gingen die Kids an die gestellten Aufgaben. Traditionell gab es am letzten Morgen zum Frühstück Laugenstangen und Pfefferbeißer, so dass alle gestärkt in medias res gehen konnten.
Hier sei sich auch wieder bei allen freiwilligen Helfern bedankt!
Nun sind wieder alle Zuhause, aber nach dem Zeltlager ist vor dem Zeltlager. Esstehen noch einige Handgriffe an und der Betreuerstab wird sich auch zusammensetzen müssen, um zu erörtern, was war gut, was muss besser werden und was wäre „nice to have“.
Wir werden bereit sein, für das nächste Zeltlager 2027!
Du willst auch dabei sein? Du interessierst dich für Technik? Du hilfst gerne anderen?
Dann komm einfach einmal zu einer Jugendstunde, Dienstag 18:00 Uhr im Feuerwehrhaus in der Jahnstraße 9 in Groß-Rohrheim.
Du bist über 17 Jahre alt? Kein Problem, komm einfach 1,5 Stunden später zur Übung der Einsatzabteilung.


















































































