an der Lindenhofschule
Zunächst ging es um den Zugang zum Gelände der Schule. Dieser wird mittels der Feuerwehrschließung Groß-Rohrheim sichergestellt.
Anschließend teilten wir uns in 3 Gruppen. Die erste Gruppe übernahm das Thema Schiebleiter, die zweite Gruppe das Thema Steckleiter und die dritte Gruppe das Thema Ablageplatz der Geräte zur technischen Hilfeleistung.
Die Leitern wurden vom Dach unseres Löschfahrzeuges geholt und schon ging es für Schiebleiter-Mannschaft in luftige Höhe. Die Aufstellung und das Ausziehen der Leiter erfordert volle Konzentration. Immerhin kann das 3. OG mit dieser Leiter erreicht werden – es geht also hoch hinaus. Gesichert wird der ausgeschobene Leiterpark, mittels Technik, allerdings auch durch Knoten und Stiche, sodaß auch dieses Thema Bestandteil dieser Station war.
Für die Steckleiter-Mannschaft galt es ein verschlossenes Tor schnell zu überwinden. So wurde die Steckleiter rasch zur Bockleiter aufgebaut und schon war das Tor überwunden.
Verschiedene Aufbau-Varianten wurden geübt. Hierbei werden die einzelnen Leiterteile, max. 4, zusammengesteckt. So läßt sich zügig das 2. OG erreichen.
Die Steckleiter kann aufgrund ihrer Aufbauart auch in engen Umgebungen aufgebaut werden, was wir im südlichen Fassadenbereich der Schule jedoch nur theoretisch besprachen, um den Außenputz nicht zu beschädigen.
Das Besteigen der Leitern gehört zu einer Grundfähigkeit von Feuerwehrleuten, sodaß auch alle KameradInnen die jeweiligen Leitern komplett abliefen.
Währenddessen baute die dritte Gruppe den Ablageplatz technische Hilfeleistung auf. Hier besprachen wir in der Theorie die einzelnen Gerätschaften und Ausrüstungsgegenstände unter der Annahme eines Verkehrsunfalls mit einem Fahrzeug im Straßengraben.
Besonders freuten wir uns über einen Interessierten, der sich den Übungsabend anschaute und sich bereits am Abbau des Jugendzeltlagers am Sonntag beteiligte. Wo möglich, unterstützte er bereits tatkräftig. Toll, dass Du vorbeischaust – bleib gerne dabei und herzlich willkommen in unserer Runde 🙂
Danke, Joshua, für die Organisation und die Vorarbeit.
Im Anschluss saßen wir bei lauen Temperaturen noch gemütlich beisammen. Einige Würstchen und Steaks waren vom Jugendzeltlager übrig, die nun erst über den Grill, anschließend in unsere Mägen gelenkt wurden …











