Bei jedem Atemschutzeinsatz und bei jeder Übung mit Atemschutzgeräten muss grundsätzlich eine Atemschutzüberwachung durchgeführt werden.
Für den heutigen Übungsabend stand das Thema Atemschutzüberwachung auf dem Programm. Hierbei behandelten wir in diesem Abschnitt primär die (einfache) Bedienung der Überwachungsgeräte.
Mittels personalisiertem Transponder loggen sich die Atemschutzgeräteträger in das System ein und sind somit für den Einsatz erfasst. Das Personal welches das System bedient kann die Rückmeldungen der Trupps mittels weniger Tastenklicks dokumentieren und wird an erforderliche Abfragen an den betroffenen Trupp während eines Einsatzes erinnert.
Die Atemschutzüberwachung ist eine Unterstützung der unter Atemschutz vorgehenden Trupps bei der Kontrolle ihrer Behälterdrücke. Außerdem erfolgt eine Registrierung des Atemschutzeinsatzes.
Die Registrierung soll enthalten:
- Namen der Einsatzkräfte unter Atemschutz gegebenenfalls mit Funkrufnamen
- Uhrzeit beim Anschließen des Luftversorgungssystems
- Uhrzeit bei 1/3 und 2/3 der zu erwartenden Einsatzzeit
- Erreichen des Einsatzzieles
- Beginn des Rückzugs
Der jeweilige Einheitsführer ist für die Atemschutzüberwachung verantwortlich. Er zieht ggf. zur Atemschutzüberwachung geeignete Personen zur Unterstützung hinzu.



